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Dorfgeschichte

Der Dettelbacher Stadtteil Mainsondheim liegt auf der linken Seite des Maines, 2 km gegenüber der Stadt Dettelbach. Dettelbach und Mainsondheim ist mit einer Fähre verbunden, ansonsten muss ein 10 km weiter Umweg genommen werden.

 

Die Besiedlung erfolgte bereits in der Bronzezeit ca. 1000 vor unserer Zeitrechnung. Ein Urnen-friedhof in der Nähe von Mainsondheim zeugt hiervon. Die Ersterwähnung erfolgte um 1000 nach unserer Zeitrechnung als Suntheim. Dieser Name ist bis heute im Dialekt als „Sunda“ erhalten.

 

Von 1113 bis 1465 gehörte Mainsondheim zur Pfarrei Gerlachshausen, um danach der Pfarrei Dettelbach zugeteilt zu werden. Die Einführung des lutherischen Glaubens ereignete sich 1534. Unter dem lutherischen Glauben konnte 1483 auch der Bau der heutigen Kirche vollendet werden. Bereits 1615 erfolgte die erneute Einführung der katholischen Religion. Als Schulort wird Mainsondheim ab 1710 erwähnt.